Dienstag, 21. November 2017
Notruf: 112

Tag der offenen Tür 2017

Auch der diesjährige Tag der offenen Tür war wieder ein voller Erfolg. Bei herrlichem Wetter (die Sonne schien den ganzen Tag) herrschte den ganzen Tag über großer Andrang am Feuerwehrhaus An der Feuerwache 1 in Dahn. Dass gleichzeitig in Dahn weitere Veranstaltungen waren fiel nicht ins Gewicht.

So gab es neben den Vorführungen Fettexplosion und Spraydosenexplosion die Möglichkeit für Interessierte, selbst Löschversuche mit dem Pulverlöscher bzw. dem Kohlendioxidlöscher an einer Brandstelle zu unternehmen.

Wie ein Löschangriff nach der Feuerwehrdienstvorschrift 3 bei einem angenommenen Flächenbrand abläuft, wussten die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Dahn eindrucksvoll zur Schau zu stellen.

In einer Einsatzübung wurde von den aktiven Angehörigen der Feuerwehr Dahn anschaulich demonstriert, wie eine Person nach einem Verkehrsunfall aus einem auf dem Dach liegenden PKW gerettet wird.

Um die kleinen Besucher bei Launen zu halten, war – wie in den vergangenen Jahren auch – die Mini-Feuerwehr aus Pirmasens im Einsatz. Hier konnten sich die Kleinen als Brandbekämpfer versuchen und das Feuer in einer Hausattrappe löschen.

Die Besucher wurden mit einem reichhaltigen kulinarischen Angebot verwöhnt, welches von Kaffee und Kuchen über Currywurst, Pommes, Steaks bis hin zum traditionellen Rollbraten vom Holzkohlegrill mit Bratkartoffeln und Salatteller reichte. Auch am Flammkuchenstand, wo in diesem Jahr erstmals mediterraner Flammkuchen angeboten wurde, herrschte reger Andrang. Bei sommerlichen Temperaturen am Nachmittag gönnten sich viele der Besucher ein Eis, denn auch hierfür war gesorgt.

Die Verantwortlichen bedanken sich noch einmal ausdrücklich bei allen Helferinnen und Helfern, den anwesenden befreundeten Feuerwehren und nicht zuletzt bei der Bevölkerung, die alle zum großartigen Gelingen dieses Tages beigetragen haben.

Tag der offenen Tür 2016

Die Freiwillige Feuerwehr Dahn und der Förderkreis der Freiwilligen Feuerwehr Dahn laden zum Tag der offenen Tür ins Feuerwehrhaus Dahn ein.
Der Tag der offenen Tür findet am Sonntag, dem 22. Mai 2016, ab 10.00 Uhr statt.tdot16

Am Tag der offenen Tür können sich alle Bürger und alle fachlich Interessierten über die Unterkunft, die Ausrüstung, die Aufgaben, die alltägliche Arbeit und die Ausbildung ihrer Feuerwehr informieren.

Wie in den vergangenen Jahren auch wird die Feuerwehr Dahn ihren Gästen einen abwechslungsreichen Tag bieten. Den ganzen Tag über wird die richtige Handhabung eines Feuerlöschers demonstriert. Jeder Interessierte hat dabei die Möglichkeit, selbst einmal den Umgang mit einem Feuerlöscher zu probieren.
Ebenso werden die Folgen bei der Nutzung eines falschen Löschmittels bei Fett- und Fritteusenbränden vorgeführt. Die Aktiven Feuerwehrangehörigen sowie die Jugendfeuerwehr werden in Schauübungen die verschiedenen Aufgaben der Feuerwehr vorführen.

Für die kleinen Besucher stehen wieder die funktionsfähigen Mini-Feuerwehrautos zum Löscheinsatz bereit. Außerdem sorgen eine Hüpfburg und allerlei Unterhaltungsspiele für Spaß.

Das Feuerwehrhaus steht zur Besichtigung offen. Alle Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Dahn, natürlich auch der erst kürzlich beschaffte Einsatzleitwagen 1, werden ausgestellt und auf Wunsch samt ihrer umfangreichen Beladung auch erklärt. Eine Fotoausstellung und eine Bildpräsentation zeigen das Einsatzgeschehen bei der Dahner Feuerwehr.

Und selbstverständlich kommt das leibliche Wohl am Tag der offenen Tür nicht zu kurz. Der Förderkreis der Freiwilligen Feuerwehr Dahn e. V. bietet eine Vielzahl von Speisen an, die von Flammkuchen über Currywurst und Steak bis zum traditionellen Grill-Rollbraten reichen. Außerdem gibt es eine umfangreiche Auswahl an selbstgebackenen Torten und Kuchen.

Alarmierung

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen einen kleinen Überblick über den Ablauf einer Alarmierung geben, wenn für die Feuerwehr ein Einsatz gemeldet wird.

Seit 25.02.2010 ist die Integrierte Leitstelle Südpfalz (ILS) des Deutschen Roten Kreuzes in Landau in der Pfalz für die Alarmierung der Feuerwehren und Rettungsdienste im Landkreis Südwestpfalz, LK Germersheim, LK Südliche Weinstraße, Landau in der Pfalz, Pirmasens und Zweibrücken zuständig.

Wenn nun jemand einen Brand oder ein sonstiges Schadensereignis beispielsweise in Dahn, welches den Einsatz der Feuerwehr erforderlich macht, bemerkt, wählt er die Notrufnummer 112 und wird sofort mit einem Disponenten der ILS Südpfalz verbunden.

Die Leitstellendisponenten fragen den Notruf qualifiziert ab und geben die vom Anrufer gemachten Angaben in ein Alarmprogramm am PC ein. Über dieses Alarmprogramm wird dann die Feuerwehr Dahn alarmiert.

Die Leitstelle alarmiert dann je nach Einsatzstichwort die im Rechner vorgegebenen Rufgruppen der Feuerwehr Dahn. Eine Rufgruppe besteht aus einer bestimmten Anzahl von Personen, die alle über eine Melderschleife alarmiert werden können. Es gibt unterschiedliche Melderschleifen, z.B. Tagesalarmschleife, Drehleiter-Besatzung, Personal der Feuerwehreinsatzzentrale (FEZ) usw. Bei der Alarmierung geben die Meldeempfänger akustisch, optisch und per Vibration Alarm.

Die Alarmierung über Sirene gehört in Dahn schon lange der Vergangenheit an. Bereits vor über 20 Jahren wurden sogenannte Funkmeldeempfänger (FME), im Volksmund häufig „Piepser“ genannt, angeschafft. Mit diesen Funkmeldeempfängern, das sind etwa zigarettenschachtelgroße Geräte, ist die gesamte Mannschaft der Feuerwehr Dahn ausgestattet. Seit Anfang 2016 nun wird digital alarmiert, was bedeutet, dass zeitgleich mit der Alarmierung ein Infotext mit Einsatzart und Einsatzort versendet wird, sodass sich jeder Feuerwehrangehörige sofort auf das anstehende Einsatzszenario einstellen kann. Dieser könnte beispielsweise so aussehen: „B4/Gebäudebrand/Dahn/An der Feuerwache 1.“ Jetzt weiß der einzelne Feuerwehrangehörige, was ihn erwartet und begibt sich auf dem schnellstmöglichen Weg zum Feuerwehrhaus.

Dort wird von der FEZ aus der Alarm bei der Leitstelle bestätigt. Dies dient dazu, dass die Leitstelle sich vergewissern kann, ob der Alarm überhaupt angekommen ist. Sind mittlerweile weitere Details zum Einsatz bekannt geworden, werden diese von der Leitstelle mitgeteilt.

Die Feuerwehrangehörigen ziehen sich in der Umkleide um, d.h. sie legen ihre Einsatzkleidung an, verteilen sich auf die ausrückenden Fahrzeuge (bei jedem Einsatzstichwort rücken andere Fahrzeuge in einer anderen Reihenfolge aus) und fahren zum Einsatzort.

Dort angekommen, kann mit den Lösch- oder Rettungsarbeiten begonnen werden.

ILS Südpfalz

Seit Januar 2010 hat die Integrierte Leitstelle in Landau in der Pfalz die Alarmierung für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz in den kreisfreien Städten Landau in der Pfalz, Pirmasens, Zweibrücken sowie den Landkreisen Germersheim, Südliche Weinstraße und Südwestpfalz übernommen. Die von der DRK Rettungsdienst Südpfalz GmbH betriebene Leistelle umfasst das Gebiet von Kandel bis Zweibrücken mit circa 460.000 Einwohnern.

Die ILS Südpfalz beschäftigt 23 hauptberufliche Mitarbeiter. Davon sind zwei Mitarbeiter für die Leitung der Leitstelle und ein Mitarbeiter für die umfassende Systemverwaltung zuständig.

Die restlichen 20 Mitarbeiter sind Disponenten, welche für die Alarmierungen und den Funkverkehr von Rettungsdienst, Feuerwehr und THW zuständig sind.

Tagsüber von 6-22 Uhr sind 3 Disponenten im Schichtbetrieb dauerhaft in der Leitstelle und nehmen Notrufe entgegen, zusätzlich werden diese in der Zeit von 8-16 Uhr von einem Mann verstärkt. Nachts ist die Besetzung auf zwei Disponenten reduziert. Bei einer großen Anzahl an Einsätzen bzw. bei Großschadenslagen - wie beispielsweise bei einem Unwetter - können Disponenten zusätzlich in die Leitstelle gerufen werden.

Über die einheitliche Notrufnummer 112 wird man direkt mit einem der Disponenten verbunden, welche den Notruf dann annehmen und nach einem vorgegebenen Schema abfragen. Die bekannten 5 W-Fragen

Was ist passiert?
Wo ist es passiert?
Wie viele Verletzte gibt es?
Um Welche Art(en) von Verletzung(en) handelt es sich?
Warten auf Rückfragen!

spielen heutzutage eine eher nebensächliche Rolle. Die zurzeit praktizierte Notrufabfrage orientiert sich jedoch daran.

Als Erstes wird vom Anrufer abgefragt, WO der Notfall passiert ist und unter welcher Nummer man ihn bei Rückfragen erreichen kann. Denn wenn nun die Verbindung abreist kann trotzdem Hilfe zum Einsatzort geschickt werden. Erst danach wird gefragt, was passiert ist und wieviele Verletzte es gibt.

Parallel zur Abfrage gibt der Disponent die Daten über den Einsatz in ein speziellen Einsatzleitprogramm ein. Je nach vordefiniertem Alarmplan schlägt das Programm dem Disponenten die zu alarmierenden Feuerwehren vor. Diese können dann über Funkmeldeempfänger (auch als Piepser oder Melder bekannt) oder Sirenen alarmiert werden.

Atemschutzkalender

Verhalten im Notfall

Verhalten bei einem Unfall

Auf dem Weg von der Arbeit bemerken sie ein verunglücktes Fahrzeug am Straßenrand, es ist gegen einen Baum geprallt. Sie sehen, dass die Person noch im Fahrzeug sitzt und aus dem Motorraum Rauch aufsteigt. Sie kommen als erste Person an die Unfallstelle und halten an und wollen helfen.

Hier ein kleiner Überblick was Sie machen sollten:
Das Wichtigste was Sie bereits gemacht haben ist anzuhalten. Denn stellen Sie sich vor sie sitzen als Unfallopfer schwer verletzt in solch einem Fahrzeug und warten auf Hilfe. Dann würden Sie sich auch wünschen, dass jemand anhält und Erste Hilfe leistet.
Nach dem Anhalten an einer Unfallstelle achten Sie auf jeden Fall auf Ihre eigene Sicherheit. Deshalb sollten sie als erstes die Unfallstelle absichern: ziehen Sie eine Warnweste an und stellen in ausreichendem Abstand zur Unfallstelle ein Warndreieck auf.
Wenn Sie es sich zutrauen, gehen Sie zum Fahrzeug und versuchen den Verletzten anzusprechen. Verschaffen Sie sich gleichzeitig einen Überblick über die Situation. Dann ist es wichtig Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei über die Notrufnummer 112 zu informieren.
Sollten Sie mit der Situation überfordert sein, keine Angst! Die Disponenten von Integrierten Rettungsleistellen leiten Sie an beziehungsweise stellen Ihnen genau die Fragen, die zur Alarmierung entsprechender Rettungsmittel erforderlich sind.
Danach betreuen Sie wenn möglich den Verletzten, vielleicht trauen Sie es sich sogar zu mit ihrem Verbandskasten bereits erste Maßnahmen zu ergreifen (z.B. mit einem Druckverband eine stark blutende Wunde stillen). Es gilt jedoch zu beachten, dass das Unfallopfer auf gar keinen Fall wegen der Gefahr von eventuellen aufgetretenen Wirbelsäulenverletzungen groß bewegt werden darf.
Reden Sie mit dem Unfallopfer, beruhigen Sie es, bleiben Sie so lange bei ihm bis das erste Rettungsmittel eintrifft. Schildern Sie diesem nochmals was genau passiert ist und was Sie gemacht haben, dann halten Sie sich für eventuelle Rückfragen zur Verfügung.

(In diesem konkreten Beispiel mit aufsteigendem Rauch aus dem Motorraum versuchen Sie den Brand zu löschen. Falls dies nicht möglich ist, befreien Sie das Unfallofer unverzüglich aus dem Fahrzeug und leisten Sie in ausreichendem Abstand zum brennenden Fahrzeug Erste Hilfe. Nochmals der Hinweis: bringen Sie Ihr eigenes Leben niemals selbst in Gefahr)


Verhalten bei einem Brand

Es kann immer und überall dazu kommen: einem Feuer. Deshalb kann es beispielsweise passieren, dass man zu Hause in die Küche oder das Wohnzimmer tritt und steht plötzlich vor einem Feuer.
Die Gefahr eines Brandes zu Hause ist immer gegeben. Entgegen der allgemeinen Meinung geht die größte Gefahr eines Brandes weder von dem Feuer noch der Hitze aus, sondern von den hochgiftigen Rauchgasen, die bei einem Brand entstehen. Es sterben jedes Jahr immer noch Hunderte Menschen wegen Rauchgasvergiftungen, helfen würde zum Beispiel die Installation eines Rauchmelders.
Hier einige Tipps, wie Sie sich bei einem Brand verhalten sollten:
-    Bewahren Sie Ruhe und geraten Sie nicht in Panik
-    Rufen Sie sofort die Feuerwehr unter der Notrufnummer 112
-    Versuchen die kleine Brände mit einem Feuerlöscher zu löschen (bringen Sie sich jedoch NIE selbst in Gefahr!!!)
-    Schließen sie wenn möglich alles Fenster und Türen damit das Feuer nicht zusätzlich „Nahrung“ in Form von Sauerstoff bekommt
-    Falls der Raum, in dem Sie sich befinden, bereits voller Rauch ist: bewegen Sie sich soweit wie möglich unten am Boden (dort befindet sich meist noch genügend Sauerstoff)
-    Warnen Sie ihre Mitbewohner und Nachbarn und bringen Sie diese nach draußen (niemals einen vorhandenen Aufzug benutzen)
-    Verlassen Sie dann selbst das Gebäude (wenn das nicht möglich ist: begeben Sie sich auf einen Balkon oder an ein Fenster und machen Sie sich bemerkbar, die Feuerwehr wird Sie dann schnellstmöglich retten)
-    Machen Sie sich an der Straße bemerkbar bzw. weißen Sie das erste Feuerwehrfahrzeug ein
-    Berichten Sie dem ersteintreffenden Fahrzeug sofort, ob sich noch Personen oder Tiere im Gebäude befinden
-    Wenn möglich sagen Sie wo es brennt und was brennt bzw. ob es noch etwas zu beachten gibt (z.B. besondere Gefahren durch Gas oder Ähnlichem)
-    Wenn Sie Rauch eingeatmet haben oder anderweitig verletzt sind, lassen Sie sich vom Rettungsdienst untersuchen

Notruf 112

Im Falles eines Notfalls, die den Einsatz von Rettungsdienst, Polizei oder Feuerwehr erforderlich macht, ist es wichtig einen Notruf abzusetzen. Notrufe über die einheitliche Notrufnummer 112 können von überall abgesetzt werden, sei es über eine Notrufsäule, ein öffentliches Münztelefon, von zu Hause über Ihr Festnetztelefon oder vom Smartphone aus (dabei spielt es keine Rolle ob Sie Empfang haben oder nicht).
Es ist in allen Notfällen ratsam, die Notrufnummer 112 zu wählen! Über die Polizeinotrufnummer 110 bekommen Sie zwar ebenfalls Hilfe, jedoch verursacht dies immer einen deutlichen Zeitverlust , da die Polizei erst einmal den Notruf und die erforderlichen Daten an die Integrierte Leistelle weiterleiten muss.

Der Disponent, der Ihren Notruf annimmt, versucht so viele Informationen über den Notfall über Sie zu erfahren wie möglich. Nur so kann er die erforderlichen Rettungsmittel alarmieren und zu Ihnen schicken. Wenn Sie sich an die "fünf W-Fragen" halten kann der Disponent - während er mit Ihnen spricht - schon einmal die ersten Rettungskräfte alarmieren. Weitere Informationen die von Wichtigkeit sind stellt er Ihnen im Anschluss.

Hier ein kleiner Überblick über die "fünf W-Fragen":
WAS ist passiert?
WO ist es passiert?
WIE VIELE VERLETZTE?
WELCHE ARTEN VON VERLETZUNGEN?
WARTEN auf Rückfragen!

So sollte sich ein Notruf anhören, er enthält alle wichtigen Informationen, die im ersten Moment für den Disponenten wichtig sind:
Hallo, hier ist Mustermann, hier gab es einen schweren Verkehrsunfall mit zwei Pkws, und zwar auf der B427 zwischen Dahn und Hinterweidenthal kurz nach der Abfahrt Salzwoog, der Fahrer des einen Pkw konnte sich befreien, ist aber völlig weiß im Gesicht, der Fahrer des zweiten Pkw ist in seinem zerstörten Fahrzeug eingeklemmt, er reagiert nicht und blutet stark am Kopf, außerdem sieht sein linker Arm unnormal aus. Bitte schicken Sie schnell Hilfe!“

Je genauer und sachlicher Sie die Lage schildern, desto besser kann der Disponent Ihnen die erforderlichen Kräfte schicken. Versuchen Sie dabei Ruhe zu bewahren.
Bleiben Sie wenn möglich in der Nähe ihres Festnetztelefons bzw. stellen Sie ihr Smartphone auf laut, damit der Disponent Sie bei eventuell anfallenden Rückfragen schnell erreichen kann.
Sollten Sie dies so gut wie möglich befolgen haben Sie Ihren Anteil dazu beigetragen,  dass die Rettungskräfte effektiv und schnell Menschen in Not helfen können!

Kontakt

Freiwillige Feuerwehr Dahn
An der Feuerwache 1
66994 Dahn

info ... feuerwehr-dahn.de